Benjamin Zeliska dit non à l'initiative extrême

Benjamin Zeliska

Benjamin Zeliska

Als Medizintechnik-Ingenieur weiss ich, wie stark diese Branche bereits jetzt reguliert wird. Die Inverkehrbringung von neuen Medizinprodukten ist bereits heute aufwändig und teuer. Ein allfälliges Tierversuchsverbot würde eine zusätzliche Hürde schaffen und die Patientenversorgung drastisch in Gefahr bringen. Wichtige Medizinprodukte wie Implantate oder Herzschrittmacher könnten mit Annahme der Initiative verboten werden. Deshalb sage ich am 13. Februar NEIN zum radikalen Verbot von Tierversuchen!

Pourquoi je vote NON

Les conséquences pour les soins médicaux seraient désastreuses

L'initiative met en danger les animaux de compagnie et d'élevage

La recherche et l'innovation en Suisse seraient menacées

Conséquences négatives pour l'économie et les consommateurs