Faites partie du mouvement

Extensions autorisées: jpg jpeg png gif. Maximum size: 5 MB

Déclarations

Aidez à soutenir la campagne

Vous pouvez vous aussi faire une déclaration
Marc Bourgeois
Marc Bourgeois
Es ist richtig, bei Tierversuchen genau hinzusehen. Radikale Verbote helfen aber nicht. Dort, wo Tierversuche unverzichtbar sind, werden diese einfach in Länder verlagert, wo die Kontrollen zu wünschen lassen. Damit ist weder den Tieren, noch den Menschen geholfen.
Philippe Gumy
Philippe Gumy
La recherche est indispensable pour développer de nouveaux médicaments, et le recours aux tests sur les êtres humains et les animaux demeure indispensable. Or cette initiative veut interdire les deux! Le prix à payer serait énorme. Tout simplement inacceptable, à tous points de vue.
Ekaterine Berishvili
Ekaterine Berishvili
The current COVID-19 pandemic has clearly demonstrated how much we actually rely on animal research. Coronavirus affects several organs and systems, and the various animal-free alternatives currently available are unable to mimic this complexity and without animal research it wouldn’t have been possible to find solutions for COVID-19. This is also the case for inflammatory, autoimmune and metabolic and many other diseases.
Stefan Meyer
Stefan Meyer
Zurzeit existieren keine wirklichen Alternativen zu in vivo-Studien im Menschen und im Tier. Die Tierversuchs-Initiative gefährdet aus diesem Grund die medizinische Versorgung von uns allen. Ich spreche mich für den Grundsatz aus "so wenige Tierversuche wie möglich, aber so viele Tierversuche wie nötig" und lege daher am 13. Februar ein klares NEIN in die Urne.
Anaïs Pascal
Anaïs Pascal
Si l’initiative était acceptée, nous devrions renoncer à de nombreux médicaments déjà sur le marché s’ils font l’objet de nouvelles recherches sur les animaux. Par exemple, le cas du vaccin contre la grippe. Chaque année, le virus de la grippe subit une mutation. Il est donc nécessaire d’effectuer de nouveaux tests sur les animaux pour adapter le vaccin. L’initiative est extrême et son acceptation aurait de lourdes et dangereuses conséquences pour la population suisse.
Gido Karges
Gido Karges
Als MedTech-Experte weiss ich, dass für die Neuentwicklung von Medizinprodukten und Medikamenten nicht vollständig auf Tierversuche und klinische Studien an Patienten verzichtet werden kann. Natürlich gilt die Devise: "Reduce to the max!", also ein Verzicht wo immer möglich. Diese radikale Initiative geht jedoch klar zu weit: damit wäre die Schweiz per sofort von jeglichem medizinischen Forschritt ausgeschlossen. Stimmen Sie deshalb NEIN zum Tier- und Menschenversuchsverbot!
Patrizia Tamborrini
Patrizia Tamborrini
Im internationalen Vergleich verfügt die Schweiz über eines der strengsten Tierschutzgesetze. Mit der Annahme der Initiative würden die Tierversuche nicht gestoppt werden, sondern ins Ausland verlagert. Und je nach Land, wären die Rahmenbedingen für Tierversuche schlechter. Zusätzlich wären die Folgen für die medizinische Versorgung fatal, denn der Zugang zu vielen neuen Medikamenten und Impfstoffen wäre verboten. Die Annahme der Initiative hätte auf mehreren Ebenen verheerende Auswirkungen und deshalb ein deutliches Nein am 13.Februar.
Benjamin Zeliska
Benjamin Zeliska
Als Medizintechnik-Ingenieur weiss ich, wie stark diese Branche bereits jetzt reguliert wird. Die Inverkehrbringung von neuen Medizinprodukten ist bereits heute aufwändig und teuer. Ein allfälliges Tierversuchsverbot würde eine zusätzliche Hürde schaffen und die Patientenversorgung drastisch in Gefahr bringen. Wichtige Medizinprodukte wie Implantate oder Herzschrittmacher könnten mit Annahme der Initiative verboten werden. Deshalb sage ich am 13. Februar NEIN zum radikalen Verbot von Tierversuchen!
Werner Hoffmann
Werner Hoffmann
Als pensionierter Biochemiker und Präsident des Vereins "Forum für kritisches Denken" kann ich die Initiative für ein Tier- und Menschenversuchsverbot nur als Frontalangriff auf die wissenschaftliche Arbeit und den vernunftgeleiteten Erkenntnisprozess verstehen. Offenbar besteht seitens der Initianten ein weitgehender Realitätsverlust; nur so ist es zu erklären, dass sie Forderungen nach sogenannten "alternativen Methoden" aufstellen - denn trotz weltweiten, intensiven Forschungen in dieser Richtung ist es heute (und vermutlich auch für die nähere Zukunft) noch reines Wunschdenken, Tierversuche und klinische Studien vollständig durch solche Methoden zu ersetzen.
Monika Rühl
Monika Rühl
Diese Initiative schiesst weit übers Ziel hinaus, denn ein absolutes Forschungs- und Importverbot versperrt der Schweizer Bevölkerung jeden Zugang zu medizinischen Innovationen. Die negativen Folgen bekämen wir alle sehr rasch zu spüren.
Christoph Mäder
Christoph Mäder
Mit dieser radikalen Initiative wird der medizinische Fortschritt abgewürgt. Diesen Schaden für unser Gesundheitssystem, unseren Forschungsplatz und Wirtschaftsstandort müssen wir unbedingt abwenden – mit einem überzeugten Nein am 13. Februar!
Dea  Müller
Dea Müller
Die Forschung ist noch nicht so weit, ganz auf Tierversuche zu verzichten. Wir müssen daher den medizinischen Fortschritt sicherstellen und die Sicherheit neuer Therapien gewährleisten. Dazu sind klar reglementierte und kontrollierte Studien am Tier, wie sie in der Schweiz zuverlässig durchgeführt werden, nötig. Deshalb stimme ich am 13. Februar NEIN zum Verbot von Tierversuchen.
Marlene Fischer
Marlene Fischer
Unnötiges Leiden von Menschen und Tieren? Bin ich dagegen. Trotzdem werde ich die Tierversuchsverbotsinitiative ablehnen. Denn sie will ALLE Versuche an Tieren und Menschen verbieten, von Schlafstudien beim Menschen bis hin zu Tierversuchen zur Medikamentenentwicklung. Ohne solche Versuche gäbe es den Corona-Impfstoff nicht, der viel Leid auf der Welt vermindert. Deshalb NEIN zur radikalen Tierversuchsverbotsinitiative.
Thomas Pirovano
Thomas Pirovano
Ich stimme NEIN, weil ich selber an vielen Experimenten für die Forschung teilgenommen habe und deshalb viele persönliche Erfahrungen in diesem Bereich sammeln konnte. Es ist aus meiner Sicht wichtig und es sollte so beibehalten werden wie es ist. Deshalb lehne ich diese Volksinitiative ab, da sonst nicht mehr weiter geforscht werden kann an Menschen und Tieren.
Andrea-Michael  Vecchio
Andrea-Michael Vecchio
Wenn man den Menschen helfen kann durch Medikamentenversuche, ist es - unter strengen Bedingungen - zum Wohle von uns, dienlich davon gebrauch zu machen. Wie wollen wir einem Menschen der im Spital liegt erklären, dass man ihm/ihr nicht helfen kann, weil man nicht hat an einem Medikament forschen dürfen?
Bettina Balmer
Bettina Balmer
Als Ärztin und FDP Kantonsrätin weiss ich, dass Fortschritte in der Gesundheitsversorgung ohne Tierversuche (noch) nicht möglich sind. Natürlich ist es wichtig, möglichst wenig und auch möglichst schonend Tierversuche durchzuführen, aber ein komplettes Verbot von Tierversuchen funktioniert nicht, darum ganz klar NEIN zur radikalen Tierversuchsverbotsinitiative
Iana Buch
Iana Buch
Würde diese Initiative angenommen werden, wäre der Forschungsstandort Schweiz äusserst stark beeinträchtigt und die Schweizer Bevölkerung vom weiteren medizinischen Fortschritt ausgeschlossen. Darunter würden vor allem Menschen- und Tierpatienten leiden, welche heute ungenügend oder gar nicht behandelt werden können. Deswegen sagt unser Verein «Forschung für Leben» klar und deutlich «Nein» dazu.
Philippe Valmaggia
Philippe Valmaggia
En tant que médecin, je veux proposer la meilleure thérapie aux patients. Ces traitements ne seraient pas disponibles sans la recherche du passé. Aujourd'hui, nous devons poursuivre la recherche pour pouvoir aborder les problèmes de santé du futur. Il est important de remplacer, réduire et réformer les expérimentations animales si possible. Cependant, interdire ces recherches sans solution alternative, comme le veut cette initiative, mettrait la santé de tous en danger.
Laure Seriot
Laure Seriot
Il n’est moralement pas acceptable que la population suisse, dont une partie souffre de maladies, qui est vieillissante et qui risque d’être exposée à de nouvelles pandémies, ne puisse pas bénéficier des futures avancées médicales et scientifiques. Nous ne pouvons pas nous passer de l’expérimentation animale, ni de l’expérimentation humaine.
Klara Soukup
Klara Soukup
Der Schutz des Wohls von Mensch und Tier muss in der Forschung höchste Priorität haben. Diese Initiative würde jedoch dazu führen, dass viele Institutionen ihre Tierversuche ins Ausland verlagern, wo zum Teil keine entsprechende Gesetzgebung existiert. Damit wären nicht nur die Gesundheitsversorgung und der Forschungsstandpunkt der Schweiz gefährdet, sondern letztlich auch das Tierwohl. Die Tierversuchsgesetzgebung der Schweiz ist eine der striktesten weltweit, und wird ständig in enger Zusammenarbeit von Ethik-Experten, Tierärzten, Vertretern von Tierschutzorganisation und Forschern gemeinsam weiterentwickelt. Diesen Dialog gilt es zu schützen, weshalb ich die Initiative überzeugt ablehne.
Vincent Simon
Vincent Simon
Réduire autant que possible l'expérimentation animale, c'est la voie à suivre. Vouloir l'interdire totalement signifie simplement abandonner des malades à leur sort. Ce n'est pas acceptable.
Sudip  Das
Sudip Das
Wir haben in diese Pandemie gelernt wie wichtig Impfungen und Medikamente sind. In der Zukunft, sehen wir großartige Fortschritt in Krebs auch. Die Entwicklungen gegen diese Krankheiten sind nur Möglich mit Tierversuch. Wir als Wissenschaftler schützen unsere Tiere und behandeln Sie mit Respekt.
Servan L. Grüninger
Servan L. Grüninger
Die Initiative will Tierversuche, die Forschung am Menschen und alle daraus entstehenden medizinischen Produkte komplett verbieten. Das würde nicht nur zu einem radikalen Kahlschlag in der biomedizinischen Forschung führen, sondern auch die Patientensicherheit und die Gesundheitsversorgung massiv gefährden. «Ja zum Medizin- und Forschungsverbot» wäre die treffendere Bezeichnung für die Vorlage.
Benedikt Schmidt
Benedikt Schmidt
Die Initiative verbietet nahezu alle Forschung mit Wirbeltieren. Sie verbietet auch die Forschung für den Naturschutz. So schadet die Initiative letztlich Mensch, Tier und Natur.